Wie ich euch ja geschrieben habe, war ich auf einer grösseren Reise, eingeladen von einem guten Freund. Nein, nicht wie ihr jetzt denkt mit hintergedanken. Das ist wirklich ein sehr lieber Kerl.
Aber natürlich brauche ich auch im Urlaub meine regelmässige Portion Sex. Wir waren also da am Strand und haben uns gesonnt. Ich natürlich wie immer nur knapp bekleidet ( diesmal wars ein pinkfarbener String, oben ohne). Es war sehr heiss, ich hatte Durst, ebenso meine Muschi. Also hielt ich mal ausschau nach heissen Typen. Wahrscheinlich war es die falsche Zeit, auf jeden Fall war nichts brauchbares in Sicht. Gut, ein alter Lüstling lag nicht weit entfernt. Er starrte mir schon die ganze Zeit auf meine Brüste, seine Badehose war auffällig gewölbt. Den hätte ich natürlich sofort haben können. Aber das war nun wirklich nichts für mich.
Ich stand also mal auf und begab mich rüber zur Strandbar. Und da war er … der Typ den ich heute ficken wollte. So ein richtiger Strandgigolo. Muskulöser Körper, nicht zuviel, gerade richtig, braungebrannt … dunkle Haare, dunkle Augen. Zwischen meinen Beinen machte sich ein kribbeln bemerkbar. Die Sache hatte nur einen Hacken: Er war am arbeiten, ja.. er war der Barman!
Ein Gespräch war es mir trotzdem Wert .. vielleicht konnten wir ja für den Abend etwas abmachen. Ich merkte schnell, dass auch er an mir interssiert war, und es schien, dass es ihm besonders meine Brüste angetan hatten. Zu meiner freudigen Ueberraschung stellte sich schnell heraus, dass er in ein paar Minuten abgelöst wird und er dann eine gute Stunde Pause hatte.
Sehr gut. Wir gingen also ein bisschen den Strand entlang spazieren und plauderten. Er sprach fast perfekt deutsch. Ich hatte den Eindruck, dass er ganz genau wusste, wohin wir gingen. Am Strand waren immer weniger Leute, die Dünen wurden etwas grösser und es gab ein paar Ecken, die vom Strand unten uneinsehbar waren. Genau an so einem Ort setzten wir uns in den warmen Sand. Dann blickte er mir tief in die Augen. Es durchzuckte mich wie ein Blitz. Meine Muschi war ohne Uebertreibung schon triefend nass. Unsere Lippen berührten sich, unsere Zungen begannenein wildes Spiel.
Mit meiner Hand ertastete ich seine Männlichkeit. Erst über seiner Badehose. Ich spührte, wie er auch mich begehrte. Meine Finger glitten in seine Hose, umfassten seinen prallen, harten Schwanz. Ich begann ihn zu wixen … erst langsam … dann schneller. Er machte sich unterdessen an meinen Titten zu schaffen, meine Nippel standen geil ab und er spielte mit seiner Zunge daran. Seine Hand war längstens in meinem Höschen drin. Mein Atem wurde schwerer. Genau so hatte ich mir das vorgestellt.
Nach ein paar heissen Minuten zog ich ihm seine Badehose aus. Er lag vor mir, sein voll errigierter Schwanz stand geil ab. Ich kniete mich vor ihn hin, nahm seinen Liebeshammer in meine Hand und wixte ihn sanft. Meine Lippen stülpten sich über seine pralle Eichel. Langsam liess ich seinen ganzen Schwanz in meinem Mund verschwinden. So einen geilen und grosen Prügel hatte ich schon lange nicht mehr. Er stöhnte auf, also schien es ihm auch zu gefallen. Mit meiner Zunge begann ich seine Eichelspitze zu bearbeiten … züngelte an seinem Löchlein rum. Es bildeten sich die ersten Lusttröpchen, die ich genüsslich ableckte. Ich musste mich etwas zurückhalten, denn schliesslich wollte ich dieses geile Teil noch in meiner Möse spühren bevor ich mit seinem Liebessaft vollgespritzt wurde.
Ich kniete mich hin, streckte meinem Lover den geilen Arsch entgegen … ein deutliches Zeichen: “Nimm mich!” Er liess sich natürlich nicht zweimal bitten. Raphael (so war sein Name) kniete sich hinter mich, ich spührte wie seine Schwanzspitze meine triefend Nasse Muschi berührte. Dann glitt er in mich hinein. Ich genoss, wie sein dicker Hammer meine Schamlippen auseinanderdrückte, wie er ihn immer tiefer in mich hineinstiess. Er war nun in mir drinn, bis zu seinen Eiern. Dann begann er mit der geilsten Bewegung dies es gibt. Rein und raus. Mein Atem wurde immer schwerer, ich begann zu stöhnen. In diesem Augenblick interessierte es mich überhaupt nicht, wer mich hören konnte.
Seine Hände hielten meine Brüste, drückten sie, während sein Schwanz weiter meine Möse bearbeitete. Es ging nicht sehr lange, da war ich soweit. Ich spührte wie es in mir hochstieg, mein ganzer Körper bebte. Dann hatte ich einen der geilsten Orgasmen in meinem Sexleben. Egal, ich wollte mehr. Ich liess ihn aus meiner Muschi rausgleiten, fasste nach hinten und setzte seinen geilen Schwanz einen Stock höher wieder an meinen Arsch. Ich wollte jetzt einen geilen Analfick.
Diesmal drückte er ihn langsam und behutsam in meine enge Arschöffnung. Ein unbeschreibliches Gefühl. Sein Schwanz fickte mein Arschloch. Seine Hände hielten meinen Arsch. Ich weiss nicht, wie viele Frauen schon einen Orgasmus bei einem Analfick hatten, bei mir auf jeden Fall ist das kein Problem. Es dauerte auch nicht lange, da war ich schon wieder soweit. Ich begann seinen Rhytmus mitzumachen, bewegte mein Becken, nahm seinen Schwanz tief in meinen Arsch. Er fickte mich nun schnell, und ich schrie förmlich auf, als es wieder soweit war.
Zum Glück hatte er selbst noch nicht abgespritzt. So hatte ich noch das Vergnügen es ihm französisch zu besorgen. Er stand vor mir, ich kniete. Sein Schwanz steckte tief in meinem Mund, bis in meinen Hals. Er bewegte ihn, fickte meinen Mund. Meine Hände massierten sanft seine prallen Eier. Mit der anderen Hand unterstützte meinen Mund mit geilem wixen.
Sein Körper spannte sich, ich merkte dass er jetzt dann gleich soweit war. Mit geöffnetem Mund kniete ich vor ihm, wixte seinen Schwanz, immer schneller. Sein geiler Saft schoss durch seinen langen Schwanz, durch sein geiles Löchlein und spritzte mir voll ins Gesicht. Der geile Saft lief mir über die Augen auf meine Wangen. Ich leckte mit meiner Zunge jeden Tropfen von seinem Schwanz. Langsam erschlaffte sein Schwanz, ich leckte noch die letzten Tropfen weg.
Unterdessen war seine Stunde um, er musste wieder an seine Arbeit. Und auch ich begab mich wieder zum meinem Kumpel. Der blickte mir nur kurz in die Augen, und mit einem lächeln gab er mir zu verstehen, dass er genau wusste, was ich wieder getrieben habe .. so gut kennt er mich ja schon!